Im Jahre 1997 gründete Tobias Schröder das Modelabel Khujo, in einer Hamburger Hinterhof Werkstatt, ohne den finanziellen Hintergrund oder eine Designerausbildung zu besitzen und er hatte Erfolg. Theoretisch unmöglich, nach Meinung von Modeexperten. Denn theoretisch, ist es schon mit einem Studienabschluss im Fach Design, schwer in der Modebranche Fuß zu fassen. Aber warum sollte jemand, der in der Modewelt seine Lieblingskleidung vermisst, diese nicht einfach für sich selbst und alle anderen, herstellen. Ausschlaggebend war für Tobias Schröder, die Tatsache, dass es zu der Zeit, keine Hersteller für Lederjacken, wie die in alten Road-Movies, im Used-Look gab. Inzwischen kleidet Khujo seine Kunden komplett ein. Khujo punktet mit einer Riesenauswahl von Streetwear Jacken, die warm halten und gut aussehen. Für die Vorführung der Modelle, engagiert Khujo keine professionellen Models, sondern Leute, die die Kleidung von Khujo auch tragen.
Die Khujo-Jacken bedienen sich mit einfallsreichen Kombinationen aus Raffungen, Taillierungen, immer ausreichende Tascheneinsätze, Stehkragen, Kapuzen oder neuen Kragenformen. Das verwendete Material ist vor allem Baumwolle aber auch wetterfestes Nylon und andere Materialien finden Verwendung. Damen und Herren finden, bei Khujo gleichermaßen, eine große Auswahl an Khujo-Jacken. Die Khujo Bluse glänzt durch modische Effekte, wie Ziernähte und für Streetwear, ganz neue Elemente, beispielsweise ein abgeteilter und ausgestellter Schoß, durchgehende Raffungen an sämtlichen Nähten oder mit abnehmbarer Krawatte, der Saum an der Rückseite fällt meist länger aus. Auch Khujo Blusenkleider stehen zur Verfügung. Die Khujo Blusen sind vor allem aus 100% Baumwolle und tailliert oder schlank geschnitten. Auch die Khujo Kleider bieten diese umfangreiche Auswahl an. Die bevorzugte Länge der Khujo Kleider ist kurz. Kleidchen von Khujo gibt es mit Neckholder, mit Bändern, tailliert, antailliert oder Unterbrust tailliert, und in vielen verschiedenen Mustern. Die Auswahl ist einfach sehenswert.
